Stadtumbaumonitoring

Grafik aus dem Stadtumbau-Monitoringbericht 2012
Grafik aus dem Stadtumbau-Monitoringbericht 2012

Einführung ins Thema

Monitoringsysteme etablieren sich zunehmend zur Beobachtung und zur Steuerung einer vorausschauenden und präventiven Stadtentwicklungspolitik. Wie auch andere Bundesländer hat das Land Brandenburg 2005 ein solches Monitoring zunächst zur Beobachtung und Steuerung des Programms Stadtumbau-Ost eingeführt. Neben dem Aspekt der Evaluierung und Steuerung des Förderprogramms geht es vor allem darum, durch systematische Informationen Transparenz für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Land, den Kommunen, privatwirtschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern zu schaffen.

Erfolge sind dabei in erheblichem Maße von einer wirksamen Zusammenführung und Vernetzung aller notwendigen Daten und Informationen über die zunehmend komplexeren Problemlagen abhängig. Monitoringsysteme haben insoweit eine wichtige strategische Funktion als Beobachtungs-, Begleit-, Steuerungs- und Frühwarninstrument.

Im Rahmen des Stadtumbaumonitorings werden die in der Phase I (2002 bis 2009) und II (2010 bis 2016) in das Bund-Länder-Programm Stadtumbau Ost aufgenommenen Gemeinden beobachtet. Um Auskunft über die konkrete Umsetzung und den Erfolg des Stadtumbauprozesses geben zu können, sind für diese Gemeinden die notwendigen Entwicklungsdaten zu erfassen, den Zielen zum Stadtumbau gegenüber zu stellen und Schlussfolgerungen zur Wirkung des Stadtumbauprogramms abzuleiten.   
 



Ansprechpartner


Ullrich Jäger (Dez. 31)
Tel.: 03342 4266-3101
Fax: 03342 4266-7615
E-Mail: Ullrich.Jaeger@
LBV.Brandenburg.de


LBV-Standort Frankfurt (Oder) 
Müllroser Chaussee 51
15236 Frankfurt (Oder)

Karten zum Stadtumbau-Ost

 


Alle Karten verweisen auf den online Strukturatlas Land Brandenburg des LBV.


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