Städtebaureferendariat
Erfahrungsaustausch in der Arbeitsgruppe der Städtebau- und Vermessungsreferendare, Februar 2009 (Foto: Christian Bischoff)
Ziel und Zweck des Städtebaureferendariats
Das Referendariat ist eine Vorbereitung für den höheren (Verwaltungs-)Dienst. Ziel ist es, u. a. Führungskräfte für den öffentlichen Dienst zu rekrutieren. Den Referendar/inn/en werden zusätzliche Kompetenzen über ihren Hochschulabschluss hinaus vermittelt. Das sind z.B. Führungskompetenzen, Kenntnisse im Verwaltungsmanagement etc.
Ausbildungsbehörde und Ausbildungsleiter
- Landesamt für Bauen und Verkehr
Lindenallee 51
15366 Hoppegarten - Wolfgang Grobe (Ausbildungsleiter)
Tel.: 03342 4266-1001 (Sekretariat)
E-Mail: wolfgang.grobe@lbv.brandenburg.de
Einstellungsbehörde
- Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL)
Henning-von-Tresckow Str. 2-8
14467 Potsdam
Ausbildungsdauer und -verlauf
In der Regel dauert die Ausbildung zwei Jahre, davon ca. ein Jahr in einer Brandenburger Stadtverwaltung, es folgen Abschnitte in Kreis- oder/und Landesverwaltung(en).
Eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit den Referendaren der Fachrichtung Vermessungswesen gibt generell Gelegenheit, in Erfahrungsaustausch zu treten, externe Dozenten kennen zu lernen, die eigenen, bereits erworbenen Fähigkeiten zu präsentieren, aber auch an Exkursionen teilzunehmen. Die Arbeitsgruppe tagt in der Regel einmal wöchentlich.
Abschluss
Das Referendariat wird mit der Großen Staatsprüfung (auch Zweites Staatsexamen) abgeschlossen. Die Prüfung wird vor dem Oberprüfungsamt für den höheren technischen Verwaltungsdienst abgelegt. Das Examen berechtigt, die Bezeichnung Assessor/in zu tragen.


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